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3. November 2026

Mehr Zeit für dich im Mama-Alltag: 7 kleine Veränderungen (ohne noch mehr to do’s)


Hinweis: Dieser Beitrag enthält persönliche Produktempfehlungen. Die vorgestellten Produkte verwende ich selbst. Bei einem Kauf über meine Links erhalte ich eine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Kennst du diese Abende, an denen du endlich auf dem Sofa sitzt, die Kinder schlafen und du eigentlich nur noch deine Ruhe möchtest? Gleichzeitig gehen dir tausend Dinge durch den Kopf: Was muss morgen erledigt werden? Habe ich an alles gedacht? Was steht diese Woche noch an?

Und irgendwo zwischen Familienalltag, Haushalt, Arbeit und all den kleinen Verpflichtungen bleibt eines oft auf der Strecke: du selbst.

Vielleicht denkst du manchmal, dass du mehr für dich tun müsstest. Mehr Sport, mehr Entspannung, mehr Zeit nur für dich. Doch wenn dein Tag ohnehin schon voll ist, fühlt sich selbst Selbstfürsorge schnell wie eine weitere Aufgabe an.

Dabei muss sie das gar nicht sein.

Du musst nicht erst einen freien Nachmittag haben oder deinen Alltag komplett verändern. Manchmal reichen wenige bewusste Minuten, die dir zeigen: Ich bin auch wichtig.

Hier findest du sieben kleine Veränderungen, mit denen du dir im Mama-Alltag wieder mehr Aufmerksamkeit schenken kannst – ohne zusätzlichen Druck und ohne dass dafür alles perfekt laufen muss.

1. Den Tag bewusst ausklingen lassen

Wenn die Kinder endlich schlafen, möchtest du vielleicht nur noch aufs Sofa fallen. Doch oft gibt es noch etwas zu erledigen, bevor du wirklich zur Ruhe kommst.

Versuche, dir abends einen kleinen Moment nur für dich zu nehmen. Dimme das Licht, mach es dir mit einem Buch gemütlich oder hör ein bisschen Musik. Vielleicht nimmst du dir auch bewusst Zeit, dich mit deinem Partner auszutauschen und das nicht zwischen Tür und Angel.

Es muss nichts Aufwendiges sein. Wichtig ist, dass du den Tag bewusst ausklingen lässt, statt direkt vom nächsten Punkt auf deiner To-do-Liste ins Bett zu fallen.

2. Lege dein Handy öfter bewusst zur Seite

Wie oft greifst du zum Handy, sobald du einen freien Moment hast? Nur kurz Nachrichten beantworten, durch Social Media scrollen und plötzlich ist viel mehr Zeit vergangen als geplant.

Natürlich ist Social Media nicht grundsätzlich schlecht. Aber manchmal nutzen wir unser Handy automatisch, obwohl wir eigentlich eine Pause bräuchten.

Versuche deshalb, kleine handyfreie Momente einzubauen: beim ersten Kaffee (oder in meinem Fall Tee) am Morgen, beim Essen oder eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen. Ich weiß das ist leichter gesagt als getan, ich erwische mich auch manchmal dabei, wie ich plötzlich wieder das Handy in der Hand hab und am Ende gar nicht mehr weiß, was ich überhaupt nachschauen wollte. Ein fester Platz in einem wenig genutzten Raum finde ich deshalb am besten für das Handy.

Was ich selbst auch viel zu selten mache: Fokus Modus, sprich nur Anrufe von den eingespeicherten Favoriten kommen durch und alles andere ist stumm.

Wenn du abends noch am Handy bist, kannst du zusätzlich den Nachtmodus aktivieren. Das gelbliche Licht reduziert den Blauanteil des Bildschirms. Ob das allein deinen Schlaf verbessert, ist wissenschaftlich allerdings nicht eindeutig belegt.

Noch wichtiger kann es sein, das Handy rechtzeitig wegzulegen und den Tag ohne neue Nachrichten und Inhalte ausklingen zu lassen.

Ich selbst nutze seit einem Jahr kein Social Media mehr. Was mich dazu bewegt hat und was sich dadurch verändert hat, erzähle ich dir in einem eigenen Beitrag.

3. Mach deine Gesichtspflege zu einem Wohlfühlmoment

Gesicht waschen, Creme auftragen, Zähne putzen – vieles erledigen wir ganz nebenbei, während unsere Gedanken schon beim nächsten Tag sind.

Nimm dir bei deiner abendlichen Gesichtspflege bewusst ein paar Augenblicke mehr Zeit. Spüre die Creme auf deiner Haut, massiere deinen vom Tag angespannten Kiefer und genieße den Moment, statt alles schnell hinter dich zu bringen.

Ich verwende dafür gerne die Gesichtspflege von RINGANA. Mir gefällt der Gedanke, meine tägliche Pflegeroutine mit einem kleinen Moment für mich zu verbinden. Und alleine diese Ästhetik im Bad ist schon super beruhigend für das Nervensystem.

Du brauchst keine aufwendige Pflegeroutine. Manchmal reicht eine einfache Pflege, die zu dir passt. Entscheidend ist, dass du dir selbst ein bisschen Aufmerksamkeit schenkst.

Wenn du dir die Produkte anschauen möchtest, findest du sie hier: RINGANA Gesichtspflege ansehen

Schreib mir gerne, wenn du unsicher bist, welches Set zu dir passt.

4. Nimm dir fünf Minuten nur für dich

Fünf Minuten klingen nach wenig. Doch vielleicht ist genau das der Gedanke: Du musst nicht immer etwas leisten oder erreichen.

Trink deinen Kaffee in Ruhe, setz dich ans Fenster oder atme ein paar Mal bewusst tief durch. Ohne Handy, ohne To-do-Liste und ohne den Anspruch, diese Zeit sinnvoll nutzen zu müssen.

Und ja, an manchen Tagen sitze ich auch einfach mit meiner Tasse im Kinderzimmer oder lege mich kurz ins Kinderbett, weil mein Kind in meiner Anwesenheit viel besser spielt. Aber besser so eine Pause als gar keine.

Wenn es im Mama-Alltag keine fünf Minuten am Stück sind, reichen vielleicht auch zwei. Du musst dir keine perfekte Pause organisieren, um dir selbst etwas Gutes zu tun.

5. Schenke deinen müden Füßen etwas Aufmerksamkeit

Nach einem langen Tag auf den Beinen haben auch deine Füße etwas Fürsorge verdient.

Creme sie vor dem Schlafengehen mit einem pflegenden Balsam ein und massiere ihn langsam ein. Das dauert nur wenige Minuten und kann sich nach einem anstrengenden Tag eine richtige wohltat sein.

Ich verwende dafür gerne den foot balm von RINGANA. So verbinde ich die tägliche Pflege mit einem kleinen Moment, in dem ich meinem Körper etwas Aufmerksamkeit schenke. Die Füße fühlen sich danach an, als ob man auf Wolken geht.

Wenn du neugierig bist, findest du das Produkt hier: Meinen RINGANA foot balm ansehen

Es geht nicht darum, noch ein weiteres Ritual perfekt umzusetzen. Sondern darum, deinem Körper etwas zurückzugeben und wahrzunehmen, was er jeden Tag für dich leistet.

6. Tu deinem Morgen-Ich schon am Abend etwas Gutes

Der Morgen kann mit Kindern schnell hektisch werden. Frühstück vorbereiten, alle fertig machen und nebenbei selbst in den Tag starten – da hilft jede Kleinigkeit, die schon erledigt ist.

Bereite deshalb am Abend etwas für den nächsten Morgen vor. Vielleicht stellst du deine Tasse bereit, bereitest dein Frühstück vor oder legst die wichtigsten Dinge zurecht.

Such dir eine Sache aus, die dir wirklich hilft. So schenkst du deinem Morgen-Ich ein bisschen Entlastung, ohne dir eine weitere große Aufgabe aufzubürden.

Manchmal ist Selbstfürsorge eben auch, es sich selbst ein bisschen leichter zu machen.

7. Verbinde alltägliche Handgriffe mit Dankbarkeit

Vielleicht machst du morgens ohnehin dein Bett. Nutze diesen Moment, um kurz darüber nachzudenken, worauf du dich heute freust oder wofür du dankbar bist.

Das muss nichts Großes sein. Vielleicht ist es ein schöner Moment mit deinen Kindern, ein Kaffee in Ruhe oder ein Gespräch mit einem lieben Menschen.

Du brauchst dafür kein Dankbarkeitstagebuch und keine zusätzliche Morgenroutine. Verbinde einfach etwas, das du ohnehin tust, mit einem bewussten Gedanken.

Und wenn morgens das Chaos ausbricht und das Bett ungemacht bleibt, ist das natürlich auch in Ordnung. Dankbarkeit soll kein weiterer Punkt auf deiner To-do-Liste sein.

Du musst nicht alles auf einmal verändern

Vielleicht hast du beim Lesen eine Idee gefunden, die du direkt ausprobieren möchtest. Dann fang genau damit an.

Du musst nicht alle sieben Tipps umsetzen und keine perfekte Selfcare-Routine entwickeln. Vielleicht bereitest du heute dein Frühstück vor, nimmst dir abends etwas mehr Zeit für deine Pflege oder legst morgen früh dein Handy bewusst zur Seite.

Es geht nicht darum, noch mehr aus deinem Tag herauszuholen. Es geht darum, dich selbst in deinem Alltag nicht aus dem Blick zu verlieren.

Du musst nicht erst erschöpft sein, um dir eine Pause zu erlauben. Du musst dir die Zeit für dich auch nicht verdienen.

Du darfst dir selbst einen Platz in deinem eigenen Leben geben. Nicht irgendwann, wenn es ruhiger wird, sondern mitten in deinem Alltag.

Vielleicht beginnt genau dort deine ganz persönliche Form von Selbstfürsorge.

Welche kleine Veränderung möchtest du in deinen Alltag integrieren? Such dir eine Sache aus, mit der du dir selbst etwas Gutes tust.